Was für die Frauen in Rus man nicht heiraten wollte

  • In den alten Zeiten hatte man in Rus seine Kanons von der Schönheit und Gesundheit, deswegen nicht jedes Mädchen heiraten konnte. Was für die Mädchen von Mädchen wurden in Rus links liegengelassen?

    Eine der wichtigsten Rollen bei der Heiratsvermittlung hatten die Heiratsvermittler, da sie in den Dörfern den Mädchen näher kennenlernten, und bestimmten, ob das Mädchen für das Familienleben geeignet oder nicht war. Sie sahen, wie fleißig das Mädchen war, bewerteten seine Schönheit, Manieren, Gehorsam gegenüber den Eltern. Nicht die letzte Rolle spielte das Alter der Kandidatin, als auch das Äußere.

    Zum Beispiel war es nicht üblich, dünne Mädchen zu heiraten. Warum?


    Vor allem hatte man Angst "Yalitsa" zu nehmen, so nannte ein unfruchtbares Mädchen. Es wurde angenommen, dass die dünnen Mädchen schwanger werden oder ein Kind zu tragen nicht konnten. Die mageren Frauen haben oft das enge Becken, so in den alten Zeiten, starben sie oft bei der Geburt, oder das Kind starb. Auch die Magerkeit wurde als das Zeichen der Krankenheit angesehen, zum Beispiel könnte es ein Zeichen von Tuberkulose oder Abzehrung sein.

    Darüber hinaus konnten die dünnen Mädchen sich nicht mit dem ganzen Landwirtschaftsbetrieb zu beschäftigen. Die Rusinnen spiendelten bei der Fenster in der Nacht, aber auch arbeiteten in den Felden, in den Gartenwirtschaften, machten die Hausarbeit, im Garten, nähten für die ganze Familie, beschäftigten sich mit den Kindern, und dies erforderte nicht wenig Mühe und Energie, was die schlanken Mädchen nicht hatten.

    Es wurde auch angenommen, dass, wenn ein Mädchen dünn ist, bedeutet es, daß sie aus einer armen Familie kommt, und die reichen Bauern wollten in ihren Familien nur die Gleichen sehen, keine Parasiten haben. Die Magerkeit wurde bei Vorfahren in Rus ein Zeichen von Fehlbildungen, Degeneration betrachtet.

    Was die Russen in Rus von der Unbescholtenheit dachten

    Frage der Unbescholtenheit besorgte nur wenige Menschen. Wenn ein Mädchen vor der Ehe ein Kind hatte, bedeutete das, dass es geeignet war, die Generation ihres zukünftigen Mannes fortzusetzen, da es bereits seine grundlegende Verpflichtung schon erfüllt hatte, die Kinder zu tragen.

    Eigenschaften vom Äußeren

    Das Vorhandensein von sogar einer kleinen Kratzer oder wunden Stelle und sogar die Erkältung konnte die Zukunft der Ehe des Mädchens in Gefahr bringen. Am besten konnte die Familie der Braut die Tochter zur Frau geben, falls sie eine große Brautansstattung mit der Tochter geben konnte. Wenn das Mädchen eine schwere Krankheit oder Verletzung hatte, wurde es als Fehlerhaftes angesehen. Man wollte nicht als die Frauen das Mädchen nehmen, die auf dem Körper irgendwelche Spuren hatten: große Muttermale, Leberflecken, weil sie als schwere Behinderungen berücksichtigt wurden. In diesem Zusammenhang versuchten die Eltern die Braut niemandem zu zeigen und alle ihre Kratzer, Prellungen kurz vor der Hochzeit zu heilen.

    Die Bräute wurden vor der Hochzeit noch sorgfältiger bewacht, weil es Tugenden gab, die die Hochzeit zu verhindern versuchten. Zum Beispiel wollte der Zar Michail Fjodorowitsch ein armes Mädchen Maria heiraten, und seine Mutter wurde mit dieser Kandidatur für die Eheschließung nicht einverstanden. Wenn die Hochzeit stattfinden sollte, war die Braut krank, der Grund der Krankheit war einfach: sie wurde mit Kuchen mit der abgestandenen Schlagsahne vergiftet, die ihr die Mutter von Michail Fjodorowitsch gegeben hatte. Obwohl das Mädchen keine Probleme mit der Gesundheit hatte, wurde diese Tatsache ein Grund für die Beendigung der Verlobung. In jener Zeit benutzte man alles: die magische Zauber und Tricks der Frauen.

    Alter

    Das beste Alter für die Ehe war zwischen 12 und 15 Jahren. Das ist interessant, daß die Mädchen im Alter ab 12 Jahren und die Jungen ab 15 Jahren heiraten konnten. Wenn ein Mädchen 18 Jahre alt oder mehr wurde, und niemand sie heiraten wollte, war das Risiko sehr hoch, daß niemand dieses Mädchen heiraten in der Zukunft wollte. Es wurde angenommen, wenn das Mädchen nicht in der Zeit geheiratet hatte, dann war es später nicht sinnvoll zu tun, da es bedeutete, daß etwas mit dem Mädchen nicht gut war, und niemand wollte die beschädigte Ware nehmen.