Salo

  • Nun, wer kennt das Salo (Speck) nicht! Das ist das Gericht der ukrainischen Küche. Es gibt eine große Menge von anekdotischen Geschichten über das Salo und die Ukrainer, und sie kochen das Salo so lecker... Lassen wir uns über das Salo sprechen, und wir werden heute die interessantesten Fakten über dieses Nahrungsmittel erfahren.

     

    Fakt Nummer 1: Sie sind nicht die Ersten

     

    Der Mythos, dass die Ukrainer mehr Salo als andere essen, wurde im Jahr 2012 zerstört. Gerade in jener Zeit wurde eine Umfrage unter den Vertretern von 16 europäischen Ländern auf ihre Geschmacksvorlieben durchgeführt, und dann eine andere Umfrage wurde durchgeführt, und die Daten der EU und den Vereinten Nationen über den Anbau und den Gebrauch von landwirtschaftlichen Produkten analysiert. Es wurde festgestellt, dass die Ukrainer essen Salo nicht am meisten - sie sind nur  auf Position 13. In der Regel essen sie Schweinefleisch etwa 50 Gramm pro Tag. Die Ukrainer kommentieren selbst diesen Fakt einfach:

     

    - Die Umfrage war nicht total;

    - die Ukrainer essen nicht nur das Salo, die sie selbst produzieren, sondern auch das Polnische - es ist billiger;

    - Hühnerfleisch ist die zugängliche Art von Eiweißnahrung für die Menschen in einem armen Land.

     

    Fakt Nummer 2: das Salo in der Schokolade ist keine Fiktion

     

    Das Slo in der Schokolade kann nun jeder ausprobieren. Die Süßigkeiten mit dem gleichen Namen werden in der Ukraine produziert und sind sehr gefragt, wenn auch nicht von den lokalen Bevölkerung, sondern von den Touristen.

     

    Fakt Nummer 3: Die Namen sind anders, der Schwerpunkt ist gleich

     

    Wissen Sie, was für die Namen verschiedene Arten von Salo haben? Testen Sie sich selbst:

     

    - Speck ist salziges, geräuchertes Salo;

    - Bacon ist gesalzenes Salo mit Streifen von Fleisch;

    - Schmalz ist geschmolzenes Fett;

    - Speckgrieben ist frittierte kleine Stücke von Salo.

     

    Fakt Nummer 4: alles hängt von der Ernährung ab

     

    Der Geschmack vom Salo ist abhängig von der Ernährung von Schweinen. Hausschweine die mit Rüben, Kartoffeln, Getreide, Speisereste aus den Tisch und Eicheln gefüttert wurden, geben das leckerste Salo. Aberdie Schweine, die schnell auf Farmen gefüttert wurden, um Wachstum zu stimulieren, geben das Salo mit einem chemischen Nachgeschmack und keine Art vom Kochen hilft nicht, es schmackhaft zu machen.

     

    Fakt Nummer 5: die Größe ist wichtig!

     

    Die ideale Fettdicke ist 4 cm,  und nicht schlecht ist von 2,5 cm bis 5cm. Weniger als 2,5 und mehr als 5 cm wird in der Regel verworfen und für andere Gerichte verwendet, aber nicht für das Salzen.

     

    Fakt Nummer 6: Es gibt eine Verbindung der Ukraine und des Specks

     

    Am 27. August feiert die Ukraine den Tag vom Salo. In Lviv gibt es ein Restaurant-Museum von Salo mit dem gleichen Namen "Salo". Dort können Sie Skulpturen und Kompositionen von Salo, Gemälde und Vieles mehr sehen.

     

    Fakt Nummer 7: Fußball aus Salo

     

    Im Jahr 2011 wurde es in der ukrainischen Stadt Luzk der größte Fußball aus Salo geschaffen, mit einem Umfang von mehr als sechs Metern. Er wurde mit starken Faden aus 34 Abschnitten (17-kg-Platten von Salo mit dunkler (mit Pfeffer geriebenen Stücken) und weißer Haut genäht. Im großen und Ganzen brauchte man für die Herstellung dieses Meisterwerks über 600 kg Salo.

     

    Fakt Nummer 8: das berühmteste Salo in der Welt ist das Italienische

     

    Die berühmteste Art von Salo in der Welt ist Lardo di Colonnata, die in dem Dorf mit dem gleichen Namen vorbereitet wird. Salo bereitet man laut einer speziellen Rezeptur, unter dem Druck für mindestens sechs Monate in den Marmorbädern, in Berghöhlen.

     

    Fakt Nummer 9: ursprünglich aus Italien

     

    Die Historiker glauben, daß der Geburtsort von Salo Italien ist, wo noch vor 3000 Jahren, Salo das Essen für Sklaven war. Eine kleine Anzahl vom Produkt gab Energie und Kraft, damit man harte Arbeit in den Steinbrüchen erfüllen konnte. Wenig später wurde das Salo zum Essen der armen Menschen – sie kamen auf einen Gedanken die verschiedensten Gerichte aus diesem Produkt zu kochen. Und dann kam das Salo auf den Tische von Patriziern, aber nicht so einfach, sondern mit Ananas, Rosmarin und anderen Gewürzen.

     

    Fakt Nummer 10: die Mönche von St. Benedikt assen Salo

     

    Im Mittelalter produzierten die Mönche Kerzen aus Salo. Die Kerzen waren von schlechter Qualität und haben stark geraucht, aber gab Licht an den langen Winterabenden, was bedeutet die Möglichkeit, die Bücher neu zu schreiben, die Geschichte für die Nachwelt zu halten. Diese Kerzen assen sehr gern Ratten, so die Mönche verteidigten diese wertvollen Kerzen. Und dann, und sie begannen Salo zu essen und sagten: "Salo zum Schwein gehört sowie Wein und die Ruten dem Rebhängen."

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